Allgemeine Geschäftsbedingungen von Burghof Hühnerstall

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Veranstalters für Verkauf und Reservierung von Eintrittskarten

1. Geltungsbereich

Die Geschäftsbedingungen regeln die rechtlichen Beziehungen zwischen den Veranstaltungsbesuchern, die Eintrittskarten und/oder Gutscheine auf eintrittskarten.io/shop/burghof-frankfurt erwerben (im Folgenden: Kunden) und Martin Stark, Hinter der Krebsmühle 3, 60439 Frankfurt am Main (im Folgenden: Veranstalter).

Die Geschäftsbedingungen sind Bestandteil des Vertrages, der durch den Erwerb von Eintrittskarten und/oder Gutscheinen im Internet über das Internetangebot des Veranstalters unter eintrittskarten.io/shop/burghof-frankfurt zustande kommt.

Sie erhalten diese AGB nach Bestellabschluss per E-Mail zugesendet. Diese AGB werden nicht dauerhaft durch den Veranstalter gespeichert.

2. Vertragsschluss

Mit Einstellung der Produkte in den Online-Shop geben wir ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diese Artikel ab. Sie können unsere Produkte zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen und Ihre Eingaben vor Absenden Ihrer verbindlichen Bestellung jederzeit korrigieren, indem Sie die hierfür im Bestellablauf vorgesehenen und erläuterten Korrekturhilfen nutzen. Der Vertrag kommt zustande, indem Sie durch Anklicken des Bestellbuttons das Angebot über die im Warenkorb enthaltenen Waren annehmen. Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhalten Sie noch einmal eine Bestätigung per E-Mail.

Ein bindender Vertrag kann auch bereits zuvor wie folgt zustande kommen:

a) Wenn Sie Kreditkartenzahlung gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt der Kreditkartenbelastung zustande.

b) Wenn Sie die Zahlungsart PayPal gewählt haben, kommt der Vertrag zum Zeitpunkt Ihrer Bestätigung der Zahlungsanweisung an PayPal zustande.

Leistet der Kunde keine Vorkassenzahlung innerhalb der vereinbarten Frist, gilt der Vertrag als aufgelöst.

3. Preise/Zustellgebühren

Je nach Zustellverfahren kann zusätzlich eine Zustellgebühr anfallen. Diese wird pro Bestellvorgang erhoben. Sie richtet sich nach der vom Kunden gewählten Zustellform.

Alle Gebühren sind während des Bestellvorgangs einsehbar.

4. Ermäßigungsnachweise

Ermäßigungsnachweise sind ggf. mit dem Personalausweis am Einlass vorzuweisen. Wenn der Nachweis nicht erbracht werden kann, ist der Differenzbetrag zum Vollpreis nachzuentrichten.

Der Veranstalter behält sich vor, ermäßigte Eintrittskarten nur an der Abendkasse und/oder telefonisch zu verkaufen.

5. Zahlung

Der Gesamtpreis der Bestellung inklusive ggf. entstehender Zustellgebühren ist unabhängig von der Zahlungsart mit Vertragsabschluss sofort zur Zahlung fällig.

Sofern Sie uns ein SEPA-Mandat erteilen, erfolgt die Zahlung per Einzug von Ihrem Bankkonto. Die Kontobelastung erfolgt bei Versand der Ware. Über das Datum der Kontobelastung werden wir Sie gesondert in einer Vorabankündigung informieren.

Die Frist für Ihre Vorabinformation über das Datum der Kontobelastung (Pre-Notification-Frist) wird auf 7 Tage verkürzt.

6. Rückbelastungen von Zahlungen

Wird eine Zahlung rückbelastet, weil zum Beispiel das angegebene Konto fehlende Deckung aufweist oder falsche Kontodaten angegeben wurden, hat der Veranstalter einen Anspruch auf sofortige Rücksendung der Eintrittskarten und/oder Gutscheine. Wenn technisch möglich werden diese ungültig erklärt und werden am Einlass abgelehnt.

Der Kunde hat dem Veranstalter jeden Schaden bzw. jede Aufwendung zu ersetzen, die dem Veranstalter aus der Rückbelastung entsteht. Insbesondere hat der Kunde dem Veranstalter die entstandenen Bankgebühren zu leisten.

Sendet der Kunde die Eintrittskarten oder Gutscheine nicht innerhalb von 7 Tagen nach der Benachrichtigung über die Rückbelastung zurück, ist der Veranstalter berechtigt, aber nicht verpflichtet, vom Vertrag zurückzutreten und die Eintrittskarten anderweitig zu verkaufen.

7. Lieferung

Der Versand der bestellten Eintrittskarten und/oder Gutscheine wird durch den Veranstalter innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Zahlung in die Wege geleitet, wenn keine Abholung an der Abendkasse vereinbart wurde. Sind dem Kunden die Eintrittskarten und/oder Gutscheine nicht innerhalb von 14 Tagen nach Versandbenachrichtigung zugegangen, hat er den Veranstalter darüber zu unterrichten. In einem solchen Verlustfall kann der Veranstalter Ersatzkarten ausstellen. Soweit rechtlich zulässig verlieren die Originalkarten dadurch die Gültigkeit.

8. Widerrufs- und Rückgaberechte

Der Kauf von Eintrittskarten im Internet beim Veranstalter betrifft Fernabsatzverträge im Sinne von § 312b BGB. Es besteht jedoch kein Widerrufs- und Rückgaberecht des Kunden, da nach § 312b Abs. 3 Nr. 6 BGB die Vorschriften über Fernabsatzgeschäfte auf Verträge über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich terminierter Freizeitveranstaltungen keine Anwendung finden.

Jede Bestellung von Eintrittskarten ist damit unmittelbar nach dem Kaufabschluss bindend.

9. Verbot des kommerziellen und gewerblichen Weiterverkaufs von Eintrittskarten

Eintrittskarten dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Veranstalters nicht zu gewerblichen und kommerziellen Zwecken weiterveräußert werden. Bei Zuwiderhandlungen behält sich der Veranstalter rechtliche Schritte und den Ausschluss des / der Verantwortlichen vom zukünftigen Erwerb von Eintrittskarten vor.

10. Kartenrückgabe

Gekaufte Karten werden grundsätzlich nicht zurückgenommen. Für verfallene Karten wird kein Ersatz gewährt. Besetzungsänderungen berechtigen nicht zur Rückgabe gekaufter Karten.

11. Verlegung, Terminänderung, Abbruch der Vorstellung

Ist auf der Eintrittskarte ein Ersatztermin ausgewiesen, so besteht kein Erstattungsanspruch bei Verlegung der Veranstaltung auf diesen Termin.

Der Veranstalter ist berechtigt, Vorstellungen um bis zu 13 Monate zu verlegen. Wird eine Ersatzvorstellung innerhalb von 13 Monaten ab dem ursprünglichen Vorstellungstermin angeboten, so besteht kein Anspruch auf Erstattung des Kartenpreises. Dies gilt auch bei Verlegung auf einen anderen als den auf der Eintrittskarte angegebenen Ersatztermin oder in einen anderen Veranstaltungsort in zumutbarer Entfernung vom ursprünglichen Veranstaltungsort.

Fällt eine Vorstellung ersatzlos aus, wird der Kartenpreis dann erstattet, wenn die Karten innerhalb von 30 Tagen ab Vorstellungsdatum beim Veranstalter eingereicht werden oder per Post an den Veranstalter geschickt werden.

Bei Abbruch von Vorstellungen wird nur dann der Kartenpreis erstattet, wenn der Abbruch vor der ersten Pause oder, wenn die Vorstellung keine Pause hat, der Abbruch in der ersten Hälfte der regulären Vorstellungsdauer erfolgt. In diesen Fällen kann die Kartenrückgabe zum Zweck der Erstattung des Kartenpreises innerhalb von 30 Tagen ab Vorstellungsdatum durch Einreichen an der Abendkasse oder Zusendung der Karten an den Veranstalter vorgenommen werden.

Über die vorstehend beschriebenen Ansprüche auf Erstattung hinaus werden keine Aufwendungen oder Schäden des Besuchers erstattet.

12. Personalisierte Eintrittskarten

Werden Eintrittskarten personalisiert, d.h. mit Name des Karteninhabers versehen, verkauft, so ist die Eintrittskarte ausschließlich für die auf der Karte genannte Person gültig. Diese hat ihre Identität am Einlass mit einem amtlichen Lichtbildausweis nachzuweisen. Kann der Karteninhaber beim Einlass oder während der Veranstaltung keinen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen und seine Identität als auf der Eintrittskarte genannter Inhaber nachweisen, so ist der Veranstalter berechtigt, die Person abzuweisen, den Einlass zu verwehren oder von der Veranstaltung zu verweisen.

13. Teilnahmeverbot bei COVID-19-Risiko

Der Veranstalter ist berechtigt, Personen die Teilnahme an der Veranstaltung zu untersagen, welche unspezifischen Allgemeinsymptomen sowie respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere aufweisen oder Kontaktpersonen mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) zu Covid-19-Fällen (Kategorie I der einschlägigen Kriterien des Robert-Koch-Instituts) sind. Macht der Veranstalter von diesem Recht gebraucht, so erstattet er den Kaufpreis der Eintrittskarte zurück.

Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen sowie respiratorischen Symptomen jeglicher Schwere sowie Kontaktpersonen mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) zu Covid-19-Fällen (Kategorie I der einschlägigen Kriterien des Robert-Koch-Instituts) sind berechtigt, ihre Eintrittskarte zurückerstatten zu lassen oder auf eine andere Person übertragen zulassen. Der Veranstalter ist berechtigt, eine eidesstattliche Versicherung über das Zutreffen eines dieser Kriterien zu fordern. Anfragen hierfür sind ausschließlich unter Angabe der Auftragsnummer per E-Mail an martinstark999@gmail.com möglich.

14. Einhaltung von Hygieneregeln

Alle Besucher der Veranstaltung sind verpflichtet, die vom Veranstalter bekannt gemachten und vom genehmigenden Gesundheitsamt festgesetzten Hygieneregeln jederzeit einzuhalten. Hierzu zählt insbesondere die Pflicht, jederzeit den in der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie des Landes Hessen vorgeschrieben Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten sowie auf dem gesamten Veranstaltungsgelände, außerdem dem eigenen Sitzplatz, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Der Veranstalter ist berechtigt, Besucher, welche die Hygieneregeln nicht einhalten, von der Veranstaltung auszuschließen, ohne dass ein Erstattungsanspruch auf den Kartenpreis besteht.

15. Besuch der Veranstaltung unter Alkoholeinfluss

Der Veranstalter ist berechtigt, Personen die Teilnahme an der Veranstaltung zu untersagen, die zum Zeitpunkt des Einlasses unter Alkoholeinfluss stehen. Macht der Veranstalter von diesem Recht gebraucht, so erstattet er den Kaufpreis der Eintrittskarte zurück.

Fällt eine Person während der Veranstaltung (nach Einlass) durch starken Alkoholeinfluss auf und ist nicht mehr in der Lage, die Regeln des Infektionsschutzes sowie die Anweisungen des Ordnerpersonals zu befolgen, so ist der Veranstalter berechtigt, diese Person des Hauses zu verweisen. In diesem Fall erfolgt keine Rückerstattung des Kaufpreises der Eintrittskarte.

16. Hausrecht

Das Hausrecht wird vom Veranstalter sowie seinem Ordnungs- und Sicherheitspersonal ausgeübt. Den Weisungen des Personals des Veranstalters ist Folge zu leisten. Besuchern ist es untersagt, auf dem Veranstaltungsgelände:

Bei Verstößen droht Hausverbot. Der Kaufpreis der Eintrittskarte wird in diesem Fall nicht erstattet.

17. Bild und Tonaufnahmen

Den Besuchern sind jedwede Ton- und Bildaufnahmen untersagt. Zuwiderhandlungen können zum Verweis vom Veranstaltungsgelände führen.

Wenn durch den Veranstalter dazu befugte Personen Bild- und/oder Tonaufnahmen vornehmen, erklären sich die Besucher durch den Vorstellungsbesuch mit ihrer Aufzeichnung und mit der Ausstrahlung und anderweitigen Nutzung der Aufnahmen ohne Anspruch auf Vergütung einverstanden.

18. Datenschutz

Mit Annahme der AGB willigt der Kartenkäufer ein, dass die im Bestellvorgang erhobenen personenbezogenen Daten durch den Veranstalter entsprechend den Datenschutzbestimmungen des Veranstalters verwendet werden.

19. Bildrechte

Alle Fotos auf dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung ist ohne schriftliche Zustimmung des Veranstalters unzulässig. Dies gilt insbesondere auch für die Verbreitung, Vervielfältigung und öffentliche Wiedergabe sowie Bearbeitung oder dauerhafte Speicherung der Fotos.

20. Inkrafttreten

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen treten am 23.07.2020 in Kraft.